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Seit vielen Jahren analysieren wir jährlich die Marktpotenziale, Chancen, Risiken und Perspektiven im Bereich Windenergie. Unsere Studien werden von zahlreichen Fachleuten und Brancheninsidern gelesen. Sie geben eine realistische Einschätzung der aktuellen Situation wieder und prognostizieren die zukünftige Entwicklung.

Ein Vergleich der Prognosen, der Empfehlungen und Ist-Werte zeigt, dass unsere Vorhersagen oft genau zutreffen. Somit bilden sie eine zuverlässige Entscheidungsgrundlage für alle Marktteilnehmer im Windenergiebereich.

Seit 2017 gibt es auch in der Windenergie Ausschreibungen, sowohl für Projekte an Land als auch auf See. Nachfolgend die aktuellen Ergebnisse der letzten drei Jahre.

Der Höchstwert für Ausschreibungen Wind an Land in 2023 wurde von der Bundesnetzagentur auf 7,35 ct/kWh erhöht. Bei der Ausschreibung am 1. August 2023 kam es erneut zu einer Unterzeichnung, trotz der starken Reduzierung des Ausschreibungsvolumens durch die Bundesnetzagentur von 3.192 MW auf 1.666 MW. Es wurden nur Gebote in Höhe von 1.433 MW bezuschlagt. Die bezuschlagten Gebote lagen zwischen 6,0 ct/kWh und 7,35 ct/kWh und der mengengewichteter, durchschnittlicher Zuschlagswert bei 7,32 ct/kWh.

Die nächste Ausschreibung Wind an Land ist im November 2023 mit 3.192.433 kW. Es kann aber noch eine Reduzierung der Ausschreibungsmenge durch die Bundesnetzagentur wegen drohender Unterzeichnung erfolgen (endogene Mengensteuerung).

Am 1. Mai 2023 kam es bei der Ausschreibung wieder zu einer sehr starken Unterzeichnung, trotz der Reduzierung des Ausschreibungsvolumen durch die Bundesnetzagentur von 3.210 MW auf 2.866 MW. Es wurden nur Gebote in Höhe von 1.535 MW bezuschlagt. Die bezuschlagten Gebote lagen zwischen 7,25 ct/kWh und 7,35 ct/kWh und der mengengewichtete, durchschnittliche Zuschlagswert bei 7,34 ct/kWh.

Bei der Ausschreibung am 1. Februar kam es wieder zu einer sehr starken Unterzeichnung, da das Ausschreibungsvolumen auf 3.210 MW angehoben wurde, aber nur Gebote in Höhe von 1.502 MW abgegeben wurden. Die Gebotswerte der bezuschlagten Gebote lagen zwischen 7,24 ct/kWh und 7,35 ct/kWh und der mengengewichtete, durchschnittliche Zuschlagswert bei 7,34 ct/kWh.

Die Bundesnetzagentur hatte den Höchstwert für Ausschreibungen Wind an Land in 2022 auf 5,88 ct/kWh reduziert. Insgesamt waren 5.332 MW ausgeschrieben, aber nur 3.279 MW konnten bezuschlagt werden. Es gab wieder eine Unterdeckung von 2.053 MW (-38,5 %). Die mengengewichteten, durchschnittlichen Zuschlagswerte lagen zwischen 5,76 bis 5,87 ct/kWh. Am 1. September gab es eine Ausschreibung für Offshore-Windenergie in der Nordsee (980 MW). Der Zuschlagswert lag wieder bei 0 ct/kWh. Die Ausschreibungsergebnisse setzten die Entwicklung zu förderfreien Offshore-Windparks fort.

Der Höchstwert in 2021 wurde auf 6,0 ct/kWh festgelegt. Insgesamt wurden in 2021 Wind an Land 4.235 MW ausgeschrieben und nur 3.295 MW bezuschlagt. Es gab damit eine Unterdeckung von 939 MW (-22,2 %). Die mengengewichteten, durchschnittlichen Zuschlagswerte lagen zwischen 5,79 bis 6,0 ct/kWh. Am 1. September gab es die einzige Ausschreibung für Offshore-Windenergie. Gegenstand der Ausschreibung waren zwei Flächen in der Nordsee (658 MW) und eine in der Ostsee (300 MW). Die Zuschlagswerte lagen bei 0 ct/kWh.

Der Höchstwert in 2020 wurde von der Bundesnetzagentur auf 6,2 ct/kWh festgelegt. In dem Jahr wurden bei den Ausschreibungen Wind an Land nur 2.612 MW bezuschlagt, obwohl 3.859 MW ausgeschrieben waren. Es kam somit zu einer Unterdeckung von 1.247 MW (-32,3 %). Die mengengewichteten, durchschnittlichen Zuschlagswerte lagen zwischen 5,6 bis 6,2 ct/kWh.

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Einführung

Aktuelle Markteinschätzung zur Windenergie 2023 in Deutschland

(Stand 03/2023)

Die Aufstellungszahlen im Jahr 2022 in Deutschland haben sich erhöht, da der Markt wieder wächst. Mit der Errichtung von 551 Windenergieanlagen (WEA) an Land und 30 Offshore-Windenergieanlagen (OWEA) und einer neu installierten Leistung von 2.745 MW wurde eine Steigerung von 37,6 % gegenüber dem Vorjahr (1.995 MW) erzielt. Die am Netz befindliche Windenergieleistung konnte damit von 1991 bis Ende 2022 von 108 MW auf 58.106 MW an Land und 8.136 MW auf See gesteigert werden. Mittlerweile drehen sich in Deutschland mehr als 28.230 WEA an Land und 1.539 OWEA auf See. Im Jahr 2022 produzierten die installierten Windenergieanlagen 123,4 Milliarden KWh. Das entsprach etwa 25,1 % der deutschen Nettostromerzeugung.

Die seit Anfang Dezember 2021 amtierende Bundesregierung (Koalition aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP) hat am 11.01.2022 durch ihren Vizekanzler und Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck in einer Pressekonferenz die Eröffnungsbilanz Klimaschutz vorgelegt und die neuen Ziele definiert.

Nachfolgend Zitate aus der Pressekonferenz:

Habeck betonte: „Wir wollen bis 2045 klimaneutral werden und bis 2030 den Anteil Erneuerbarer Energien auf 80 Prozent steigern. Die Arbeit dafür hat begonnen. Die prioritären Gesetze, Verordnungen und Maßnahmen setzen wir jetzt aufs Gleis – ein erstes Klimaschutz-Paket kommt bis Ende April, ein zweites im Sommer.“

Ziel des Klimaschutz-Sofortprogramms ist es, alle Sektoren auf den Zielpfad zu bringen und die erforderlichen Maßnahmen in die Wege zu leiten, damit Deutschland seine Klimaziele erreichen kann. Alle dafür notwendigen Gesetze, Verordnungen und Maßnahmen sollen bis Ende 2022 abgeschlossen werden. Damit dies gelingt, wird die Bundesregierung die Erstellung und Umsetzung des Programms konsequent vorantreiben.

Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck machte deutlich: „Das alles ist eine Mammutaufgabe. Und es wird einige Jahre dauern, bis wir die Erfolge sehen werden. Aber das, was wir jetzt machen, legt die Grundlage dafür, Klimaschutz und Wohlstand zusammenzubringen.“

Zu den Sofortmaßnahmen, die das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz zeitnah vorlegen wird, gehören unter anderem:

  • EEG-Novelle: Wir stellen im EEG die Weichen für 80 Prozent erneuerbare Stromerzeugung bis 2030. Dafür erhöhen wir die Ausschreibungsmengen. Die technologiespezifischen Mengen werden anwachsend ausgestaltet, von Anfang an von einem sehr ambitionierten Niveau ausgehend. Dabei wird ein Bruttostromverbrauch in der Mitte des Korridors aus dem Koalitionsvertrag (680–750 TWh) unterstellt, also 715 TWh. Wir werden den Grundsatz verankern, dass der EE-Ausbau im überragenden öffentlichen Interesse ist und der öffentlichen Sicherheit dient.
  • Windenergie: Wir erschließen kurzfristige Flächenpotenziale für Wind an Land und beschleunigen mit einem Wind-an-Land-Gesetz den Ausbauprozess. Wir werden die Abstände zu Drehfunkfeuern und Wetterradaren reduzieren und Maßnahmen für eine bessere Vereinbarkeit des Windausbaus mit militärischen Interessen umsetzen. Hier schlummern große Flächenpotenziale. So sind im Bereich Funknavigation und Drehfunkfeuer 4 bis 5 GW Leistung möglich. Zusätzlich gibt es ein Potenzial von 3 bis 4 GW Leistung im Bereich militärischer Belange. Mit dem Wind-an-Land-Gesetz werden wir zwei Prozent der Landesfläche für Windenergie reservieren, den Windenergieausbau mit dem Artenschutz versöhnen und die Voraussetzungen für zügigere Planungs- und Genehmigungsverfahren schaffen.

Und der Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck hat in 2022 u.a. „geliefert“:

Der Deutsche Bundestag hat am 7. Juli 2022 vier umfassende Gesetzespakete zum Ausbau der erneuerbaren Energien beschlossen, um die Klimaziele der BRD und der Europäischen Union zu erreichen und die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu reduzieren. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG 2023 wurde novelliert und verabschiedet und Ende Dezember 2022 durch die Europäische Kommission beihilferechtlich genehmigt. Am 1. Januar 2023 ist es in Kraft getreten.

Zitate aus dem EEG 2023:

§ 1 Ziele

  • Ziel dieses Gesetzes ist insbesondere im Interesse des Klima- und Umweltschutzes die Transformation zu einer nachhaltigen und treibhausgasneutralen Stromversorgung, die vollständig auf erneuerbaren Energien beruht.
  • Zur Erreichung des Ziels nach Absatz 1 soll der Anteil des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stroms am Bruttostromverbrauch im Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland einschließlich der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (Bundesgebiet) auf mindestens 80 Prozent im Jahr 2030 gesteigert werden.
  • Der für die Erreichung des Ziels nach Absatz 2 erforderliche Ausbau der erneuerbaren Energien soll stetig, kosteneffizient, umweltverträglich und netzverträglich erfolgen.

§ 4 Ausbaupfad

Die Ziele nach § 1 sollen erreicht werden durch

  • eine Steigerung der installierten Leistung von Windenergieanlagen an Land auf
  • 69 Gigawatt im Jahr 2024,
  • 84 Gigawatt im Jahr 2026,
  • 99 Gigawatt im Jahr 2028,
  • 115 Gigawatt im Jahr 2030,
  • 157 Gigawatt im Jahr 2035 und
  • 160 Gigawatt im Jahr 2040
    sowie den Erhalt dieser installierten Leistung nach dem Jahr 2040,
  • eine Steigerung der installierten Leistung von Windenergieanlagen auf See nach Maßgabe des Windenergie-auf-See-Gesetzes, …

Insgesamt sind Neuerrichtungen von Windenergieanlagen an Land im Zeitraum 2023 bis 2030 von 58.000 MW geplant. Um diese Ziele zu erreichen, wurde in 2023 das Ausschreibungsvolumen durch die Bundesregierung von ursprünglich 4.000 MW, um weitere 8.840 MW, auf 12.840 MW erhöht.

Den Offshore-Bereich regelt das ebenfalls novellierte Windenergie-auf-See-Gesetz (WindSeeG). Mit dem auf 30 GW (vorher 20 GW) erhöhten Ziel für 2030 und dem neuen 70 GW-Ziel (vorher 40 GW) für 2040 kann die Windkraft auf See als das Fundament der Energiewende einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele in Deutschland leisten.

Darüber hinaus wurden das Gesetz zur Erhöhung und Beschleunigung des Ausbaus von Windenergieanlagen an Land (Windenergie-an-Land-Gesetz – „WaLG“) sowie zentrale Normen für die Vorhabengenehmigung im Bundesnaturschutzgesetz („BNatSchG“) beschlossen.

Seit 2017 gibt es auch in der Windenergie Ausschreibungen, sowohl für Projekte auf See als auch an Land. Die Ergebnisse waren für viele Akteure sehr überraschend, da die Preise für Wind auf See in der Ausschreibung April 2017 und 2018 teilweise auf 0 Cent gefallen sind. Auch bei der letzten Ausschreibung im September 2022 lagen die Zuschlagswerte bei 0 Cent. In der letzten Ausschreibungen Wind an Land im Februar 2023 wurden 3.210 MW ausgeschrieben, aber nur 1.502 MW an Geboten wurden abgegeben und bezuschlagt. Es kam zu einer starken Unterzeichnung, obwohl der Höchstwert in 2023 von der Bundesnetzagentur neu auf 7,35 ct/kWh (Vorjahr 5,88 ct/kWh) festgelegt wurde und im EEG 2023 die „Südregion“ neu eingeführt wurde, die eine höhere Förderung für windschwache Standorte primär in Süddeutschland vorsieht. Im Februar lag der niedrigste Zuschlagswert bei 7,24 ct/kWh, der Höchste bei 7,35 ct/kWh und der mengengewichtete, durchschnittliche Zuschlagswert bei 7,34 ct/kWh.

Das Thema Repowering nimmt in Deutschland einen immer höheren Stellenwert ein. Im letzten Jahr konnten von den neu errichteten 551 WEA bereits 103 als Repowering-Anlagen identifiziert werden. Das entspricht einer Leistung von 423 MW und einem Repowering-Anteil von etwa 17,6 % am Brutto-Zubau des Jahres 2022. Diese Entwicklung wird sich in den nächsten Jahren weiter beschleunigen, da nur begrenzte Windvorrangflächen zur Verfügung stehen und diese optimal durch neueste Anlagentechnik genutzt werden sollten.

Aufgrund des teilweise starken Wachstums der Windbranche wurden der Betrieb und Service der errichteten Anlagen teilweise vernachlässigt. Es mangelte an dem notwendigen Fachpersonal und teilweise auch an einer vernünftigen Ersatzteilversorgung seitens der Hersteller. Immer mehr Betreiber fordern deshalb eine professionelle Betreuung, die eine hohe technische Verfügbarkeit der Anlagen gewährleistet. Zwar hat sich die Situation grundsätzlich verbessert, aber in diesem Bereich müssen weiterhin erhebliche Anstrengungen unternommen werden, um einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen über die angestrebte Lebensdauer von mindestens 25 bis 30 Jahren sicherzustellen.

Zurzeit werden in Deutschland onshore primär Anlagen der 4,5-MW- bis 5,0-MW-Klasse mit Rotordurchmessern von 130 bis 141 m aufgestellt. Für diese Anlagengrößen liegen teilweise Erfahrungswerte vor, so dass die Stör- und Ausfallanfälligkeit dieser WEA reduziert werden konnte. Um die Fehlerfrüherkennung zu verbessern und damit größere Schäden zu vermeiden, werden verstärkt Zustandsüberwachungssysteme erfolgreich eingesetzt. Die Entwicklungsdynamik in der Anlagentechnik ist weiterhin hoch, bedingt auch durch den starken Preisverfall bei den Anlagenpreisen in den Jahren 2018 bis 2020. Für Standorte mit nur schwachen bis mittelstarken Windaufkommen, also primär im Binnenland, werden verstärkt Windenergieanlagen mit bis zu 150 m Rotordurchmesser und Nabenhöhen bis 165 m angeboten. Wie sich diese Anlagen in der Praxis langfristig verhalten werden, ist noch nicht absehbar, da nur bedingt Erfahrungswerte vorliegen.

Neben den ersten Prototypen/Testanlagen mit 15 MW+ Nennleistung (für die spätere Offshore-Nutzung) wurden in den letzten Jahren Serienanlagen mit 6,0/13,0 MW von GE, von Siemens Gamesa mit 11,0 MW und 10,0 MW von Vestas offshore errichtet.

In den letzten 25 Jahren ist in Deutschland eine Vielzahl hoch spezialisierter Windkraftprojektierer entstanden. Dabei übernehmen diese Firmen nicht nur die Projektierung, sondern sind oftmals auch für die spätere Verwaltung bzw. Betriebsführung der Windparks verantwortlich. In diesem Bereich sind aktuell etwa 160 bis 170 Unternehmen primär tätig, die mehr als 10.000 Mitarbeiter beschäftigen. In der gesamten Windbranche werden in Deutschland mittlerweile mehr als 110.000 Mitarbeiter beschäftigt. Das ist allerdings gegenüber dem Rekordjahr 2016 mit etwa 160.000 Beschäftigten ein erheblicher Rückgang (-31,3 %). Das ist sicherlich eine Folge der verfehlten Energiepolitik der alten Bundesregierung und speziell vom ehemaligen CDU Wirtschafts- und Energieminister Peter Altmaier (2018 bis Ende 2021) mit entsprechend katastrophal niedrigen Errichtungen von neuen Windenergieanlagen in den einzelnen Jahren.

Die Aussichten für die deutschen Projektentwickler für die nächsten Jahre sind weiterhin gut. Wir gehen in Deutschland an Land für 2023 von 3.200 MW Brutto-Zubau an Windenergieleistung aus. In 2024 werden die Errichtungszahlen etwa auf dem Niveau verharren, um in den darauffolgenden Jahren weiter stark zu steigen. Auf See gehen wir in diesem Jahr nur von einem Projekt mit 250 MW aus, das neu ans Netz gehen wird. Offshore geht es mit dem Ausbau erst wieder 2024/2025 verstärkt weiter.

Die Marktaussichten in der deutschen Windbranche werden sich weiter stark verbessern. Die Konsolidierung der Branche ist abgeschlossen, und es steht ein neuer, langfristiger Wachstumsschub bevor, der voraussichtlich allerdings erst im Jahr 2025/2026 die ehemaligen Höchstwerte aus dem Jahr 2017 (mehr als 6.000 MW Brutto-Zubau) erreicht. Die neue rot-grün-gelbe Bundesregierung hat den festen Willen, die Energiewende konsequent fortzuführen und möglichst schnell Klimaneutralität in Deutschland zu erreichen. Daneben hat der kriegerische Überfall von Putin/Russland auf die Ukraine, ein Staat mitten in Europa, zu einer „Zeitenwende“ geführt. Eine Reduzierung bis zum totalen Importverbot von russischem Gas und Öl soll so schnell wie möglich in ganz Europa erreicht werden.